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Team-Event 2021 – endlich persönlich austauschen

Damit Veranstaltungen erfolgreich werden können, müssen alle Beteiligten so effizient und reibungslos wie nur möglich zusammenarbeiten. Das gilt auch für die Arbeit in unserem eigenen Team – natürlich auch für die von Ihnen beauftragten Dienstleister oder Ihre internen Teams. Damit das gelingt, müssen wir uns manchmal einfach von Angesicht zu Angesicht sehen und austauschen können. Da auch unser eigenes Team sich schon lange oder zum Teil noch nie zuvor persönlich getroffen hat, war es also höchste Zeit, dass auch wir – zusammen mit unserer Schwesterfirma Event-Tech-Partner – in den persönlichen Austausch kommen – in einem gemeinsamen Teamevent.

 

EIN TEAM, EIN TEAMEVENT – VIELE ZIELE

Ein Teamevent kann viele Ziele verfolgen. Vielen Initiatoren geht es um einen wertvolleren Teamzusammenhalt, um Verständnis füreinander, ums Kennenlernen der Anderen sowie Bindung der Mitarbeiter an das eigene Unternehmen. All diese Aspekte spielten auch bei unserem Teamevent eine Rolle. Besonders wichtig jedoch war uns die Pflege der Beziehungen zu den „alten“ Kollegen sowie das Kennenlernen der neuen Kollegen.

Außerdem wollten wir mit dem Teamevent Folgendes erreichen:

  • Wissen in einem diversen Team austauschen und aufbauen,
  • sowie ein Fundament für die Einführung des Führungsmodell OKR schaffen. Mit diesem Modell sollen all unsere Kollegen zu Mitgestaltern des Unternehmens werden.

 

DIE KONKRETE AUFGABE DES TEAMEVENTS

Statt Sightseeing durch eine touristisch attraktive Stadt oder sportlicher Aktivitäten haben uns einen abgeschiedenen Tagungsort, das Hubert Schwarz Zentrum, und professionelle Team-Trainer gesucht. So konnten wir uns voll und ganz auf unsere Ziele und das eigentliche Team-Building konzentrieren.

Zur Erreichung dieses Ziels erhielten wir von unserem Trainer eine besondere Aufgabe: Eine Rube-Goldberg-Maschine nach den Wünschen und Anforderungen eines potenziellen Kunden bauen. Wie in der realen Veranstaltungswelt waren hier einige Herausforderungen und Stolpersteine eingebaut.

 

DAS ERGEBNIS DES TEAMEVENTS

Die von unseren Teams gemeinsam in recht kurzer Zeit gebaute Rube-Goldberg-Maschine funktionierte im entscheidenden Moment. Sehr zur Freude aller Teammitglieder und unseres potenziellen Kunden.

Außerdem erreichten wir die gesteckten Ziele unseres Teamevents. Dank der professionellen Begleitung konnten wir außerdem unsere Teamarbeit aus der Vogelperspektive betrachten und hinterfragen. Erfreulicher- und erstaunlicherweise brachte genau diese Reflektion einen deutlichen Effizienz-Fortschritt und bessere Teilergebnisse an der Maschine. „Zu Beginn des Projektes dachten und arbeiteten wir noch in Abteilungen, während wir am Tag zwei als Firma in einem Team zusammengearbeiteten. Dank der neuen Arbeitsweise wurden wir wesentlich produktiver – und das mit den gleichen Ressourcen wie am ersten Tag“ resümierte Co-Geschäftsführer Thomas Wehrmann.

Ein Blick hinter die Kulissen unseres Teambuildings: Nach dem Motivationsvortrag von Extremsportler Hubert Schwarz, der selbst mehrfachst den Kilimandscharo bestieg, überlegen wir ernsthaft, ob wir das als Teamevent ebenfalls angreifen wollen. Falls Sie wissen wollen, was daraus geworden ist – abonnieren Sie am besten unseren Newsletter. Wir werden berichten.

Kilimandscharo Teamevent | Voting Partner
Kilimandscharo in Tansania | 5.895 HM – Ziel vom Teamevent 2023

 

STIMMEN ZUM TEAMEVENT

Daniel Matschke: „Mir gefiel insbesondere der Teamspirit! Erstaunt hat mich dabei, dass Menschen, die sich zum großen Teil nur vom Bildschirm kannten, in kurzer Zeit so eine Energie als Team entwickelt haben um ein gemeinsames Ziel, also unsere Teammaschine, zu erreichen.“

 

Sebastian Wolf: „Besonders gut hat mir der Teamspirit gefallen. Jeder hat an der Erreichung des Ziels gearbeitet und mit viel Herzblut haben wir gemeinsam kreative Lösungen entwickelt. Mit dem Vertrauen und der Leidenschaft freue ich mich in der Zukunft gemeinsam großartige Projekte auf die Beine zu stellen.“

 

Matthias Gieler: „Für mich war es natürlich als Start perfekt, da ich gleich (nahezu) alle Teammitglieder/Kolleginnen kennenlernen durfte. Und dass es mit dieser gemeinschaftlichen praktischen Aufgabe und einem gemütlichen Abend einherging, war wunderbar. Dann konnte ich feststellen, dass mir die Kollegen und Kolleginnen allesamt sympathisch sind, sodass ich im Glauben bin eine gesunde Grundlage für die kooperative Arbeit gefunden zu haben. Kurzgefasst: ein rundum gelungener Start! “

 

Naomi Wetter: „Ich bin froh, dass ich die Chance hatte, bei unserem Teamevent dabei zu sein. Es war toll neue und alte Kollegen (wieder) zu sehen und zu erleben, wie wir in diesen 2 Tagen als Einheit zusammengewachsen sind. Wo zu Beginn noch Chaos herrschte, ist am Ende etwas Wunderbares entstanden. Das zeigt uns, dass wir mit einem gemeinsamen Ziel vielleicht nicht jede Hürde, aber zumindest viele Hürden bewältigen können.“

 

Lutz Thielmann: „Gerade durch die Pandemie sind Teamevents wie dieses sehr wichtig. Einige der Kollegen kannte ich bis dahin nur aus Websessions. Und die Aufgabe der Teammaschine war perfekt, um sowohl die Kolleg:innen besser kennenzulernen als auch deren (unbekannte) Stärken zu erkennen“.

 

Katrin Taepke: „Ich bin sehr froh, dass ich die Kollegen und die Geschäftsführer endlich einmal persönlich kennen lernen konnte. VideoCalls sind zwar eine tolle Sache, aber der persönliche Austausch ist deutlich intensiver – erst recht der an unserem abendlichen Lagerfeuer. Außerdem freue ich mich über die sehr konstruktive und wertschätzende Zusammenarbeit in unserem Team. Das ist keineswegs selbstverständlich und freut mich daher umso mehr.“

 

Das Ergebnis des Teamevents: Eine Rube-Goldberg-Maschine a la Voting Partner und Event-Tech-Partner.

 

Einen Auszug von Events, die wir im Auftrag unserer Kunden begleiten und durchführen, finden Sie unter „Referenzen„.